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Bauernhaus
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CASALBOSCO
THE ORIGINS


Casa al bosco
Das Gutshaus das schon in der zweiten Hälfte des Jahres 800 restauriert wurde ,liegt auf einem Eigentum von zirka 12 Hektaren Land,auf welchem sich Olivenhaine und Weinberge befinden.
Aus diesen Weinbergen wird der beste Chianti Wein (D.O.C.G.) und der berühmte adelige Wein von Montepulciano (D.O.C.G.) gewonnen.
Der letzte Eingriff für die Wiederherstellung des Gutshauses ist persönlich von der Signora Franca und der Architektin Tamara Martellini aus Florenz verwirklicht worden,sie haben dabei versucht den Reiz des alten Heimes zu bewahren.
Deshalb sind die architektonischen Werke die nach einer ersten Konstruktion dazugefügt wurden,demoliert worden.
Das Gebäude,welches in den siebziger Jahren der Wohnsitz einer Bauernfamilie war, ist heute eine aufnahmefähige Struktur mit vier bequemen Zimmern und einer Suite, alles fein eingerichtet im klassischen toskanischen Stil.
Die Stilmöbel sind nach Tradizion restauriert ,die Betten sind aus geschlagenem Eisen und die Polsterstühle mit Stoff überzogen.
Jedes Zimmer ist mit Spiegeln,Bildern,Gedrucktem und Blumenschmuck angereichert,um alles bis ins Detail zu pflegen.
Die Gäste können durch eine schöne Aussentreppe "il loggiato" zum Wohnzimmer gelangen,welches mit seinem Cheminée Wärme und Gemütlichkeit ausstrahlt.
Die Aussenseite des Gebäudes ist aus rosigem Ziegelstein und beschattet von den umliegenden jahrhundertalten Zypressen und Pinien.
Sie liegen um einen alten Brunnen aus heiterm Stein der neu aufpoliert ist und sich in der Mitte des weiten Hofes befindet.
Auf der inneren Seite des grossen Gartens ,der das Haus umgibt,befindet sich ein Schwimmbad das mit einer immergrünen Hecke und mit Zypressen umgeben ist.
Es ist ein Platz wo Stille und Ruhe herrschen und wo es möglich ist die Tage weit weg von Stress,und einen Urlaub mitten in der Natur ,zu verbringen.

Die Ursprünge zwischen Geschichte und Legende
In einer Urkunde ,die auf wenige Jahre vor 1000 nach Christus zurückführt,ist in Bezug auf die Geschichte von Abbadia aufgeschrieben,dass sie geerbt wurde von bestimmten Benedektiner Brüdern aus Camaldoli ,anstelle von Fürsprachen und Gebeten.
Man versprach dem Kloster alles,Hof,Land und Wald zu geben.Der Ausdruck „caium,caiolum“ im lateinischen Mittelalter bedeutete „das kleine Haus“.
Das geschriebene im Dokument lautet also Haus mit Land und Wald. Dies alles weist auf das „casa al bosco“ hin ,welches auch auf Landkarten aus dieser Zeit aufgeführt ist.
Ausserdem hat es andere Beweise zum Beispiel,dass auf der Nordseite des Gebäudes ,Steine gefunden wurden aus dem XI und XII Jahrhundert.
Bei der Restaurierung sind andere interessante Elemente aufgetaucht.
usser Spuren von einem Brand,in der Nähe des alten Brunnens,ist ein aus Stein gehauener Trog gefunden worden,welcher wahrscheinlich zum tränken der Lasttiere und für die wandernden Brüder diente.
(nicht zu vergessen dass wenige Kilometer davon die Stasse „Francigena“ durchgeht).
Es ist ein Stein aus ungewöhnlichen Misuren,welcher nun als Kapitell an einer umgebenden Mauer dient,er wurde in einem römischen Brennofen der zirka 2Km. Von „casa del bosco“entfernt liegt,produziert.
Zum Schluss wenn man in Richtung Torrita schaut ,sieht man das Tal wo sich wahrscheinlich im Jahre 1363 die Schlacht des Chiana Tals stattgefunden hat,zwischen den senesischen Truppen mit dem Komandanten Giordano Orsini und die englische Kompanie mit dem Führer Niccolo Montefeltro.
Das Gemälde auf welchem diese Schlacht aufgezeichnet ist von Lippo di Vanni,ist im „Sala del Mappamondo“ im Gemeindegebäude von Siena aufbewahrt.
Die Reportagen überliefern dass die Schlacht von den Senesen gewonnen wurde und dass die Besiegten sich in den nahe liegenden Wald flüchteten,wo sie alles zerstörten und plünderten was sie vorfanden.
Es ist möglich dass der Brand von dem Spuren hinterlassen wurden,genau auf jene Zeit zurückführt.

Gastfreundschaft im Blut
Die Familie Bernardini rühmt in seinem Stamm florentinische Hotelbesitzer.
Sie leiteten eine alte Gastwirtschaft mit Herberge welche in seinem Schild einen Handschuh aufweiste.
Aus diesem Lokal entstand der Namen“la via dell’Osteria del Quanto“welche zwischen der „via die Saponai“ und der „via dei Neri“ in Florenz liegt.
Daher auch der übername von den „Bernardini del Quanto“. Auch das Wappen der Familie Bernardini weist einen Arm mit goldigem Handschuh auf rotem Hintergrund auf, welcher von links kommt und in der Hand hebt er einen schwarzen Pfeil,welcher nach unten gerichtet ist.
Eine weitere Garantie,ist die Aufnahme und Professionalität mit welcher die Familie Cassioli – Bernardini während des Aufenthaltes seinen Gästen entgegenkommt.
       Agriturismo Casa al Bosco - Via dei Greppi, 36/38 - 53040 Abbadia di Montepulciano Siena
       Tel. +39 0578 708162, Fax +39 0578 707668, Cell. +39 348 2641260
       email: info@agriturismocasalbosco.it